CATO JANKO – ElektroPop: Clemens Giebel’s Band!

Clemens Giebel, in Köln geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Nach Gastverträgen in Frankfurt, Halle und Stuttgart wurde er 1998 an das Theater der Stadt Heidelberg engagiert, wo er u.a. mit den Regisseuren Michael Quast, Hermann Schmidt-Rahmer, Andreas von Studnitz, Jasper Brandis, Christian Paade, Michael Wedekind und Pit Holzwarth arbeitete. Von 2002 bis Sommer 2010 gehörte er zum Ensemble des Staatstheaters Braunschweig und war dort als Mephisto im „Faust“, als Christian in John von Düffels/Thomas Manns „Buddenbrooks“, Romeo in „Romeo und Julia“, als Alexander DeLarge in „A Clockwork Orange“ sowie in vielen anderen Rollen zu sehen. Hier arbeitete er mit Thomas Krupa, Mario Portmann, Heinz Kreidl, Constanze Kreusch, Thomas Goritzki, Wolfgang Gropper (†), Davoud Bouchehri (†), Holger Berg, Kay Neumann, Erik Altorfer, Eva Veiders u.a. zusammen.

Seit 2010 arbeitet er als freier Schauspieler und ist seitdem an verschiedenen Theatern quer durch die Republik aufgetreten (Schauspiel Essen, Theater Bremerhaven, Theater Erlangen, Theater Regensburg, Burgfestspiele Bad Vilbel, Freilichtspiele Schwäbisch Hall): In Erlangen als Michael Kohlhaas in „Kohlhaas 05/10“, als Leonce in „Leonce und Lena“ (Regie: Constanze Kreusch), in Schillers „Jungfrau von Orleans“ als Herzog von Burgund (Regie: Thomas Krupa) und Elfriede Jelinek’s Stück „Wut“ (Regie: Paul-Georg Dittrich). Er spielte in Bremerhaven Graf Leicester in „Maria Stuart“ (Regie: Kirsten Uttendorf) und in Bad Vilbel den Marquis Posa in Schillers „Don Karlos“ (Regie: Harald Demmer). Am Schauspiel Essen spielte er bei Uraufführung „Die Ästhetik des Widerstandes“ nach dem Roman von Peter Weiss in der Regie von Thomas Krupa mit. Am Theater Regensburg ist Clemens Giebel als Franz Moor in „Die Räuber“ (Regie: Marcus Lobbes), in der Uraufführung „mensch maschine“ von Konstantin Küspert (Regie: Sahar Amini) und der Produktion „Alpenrauschen“ (Regie: Eva Veiders) aufgetreten. Dort zeigte er auch sein Zauberprogramm „Spiel des Lebens“, ein wilder Ausflug in die Welt der Magie. In den Jahren 2015 und 2016 spielte er bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall Sganerelle in Moliere’s „Don Juan oder der Steinerne Gast“ und Franz Moor in „Die Räuber“ unter der Regie von Thomas Goritzki.

Nach bereits zahlreichen musikalischen Projekten, sowohl solo („RingelNatzNatzNatz – gesprochene Schätze und musikalische Loopings“) als auch zusammen mit anderen Künstlern („elektro.lyrik.1 + 2“ gemeinsam mit Testsieger und Marko Werner) gründete er als CATO im Sommer 2013 mit der Musikerin JANKO sein Elektropop-Duo CATO JANKO.

Außerdem übernahm er 2014 und 2015 die musikalische Leitung und produzierte die Musik für die Produktionen „Diener zweier Herren“ und „Peterchens Mondfahrt oder Mission Käferbein“ am Theater Regensburg.

Im Frühjahr 2016 wirkte er an dem Familienkonzert „Abenteuer Stimme“ der Berliner Philharmoniker und des Festspielhauses Baden Baden mit.

Desweiteren hat er in verschiedenen Film- und  Fernsehproduktionen mitgespielt.
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