AKTUELL – AUF DER BÜHNE ALS LIVE-MUSIKER UND SCHAUSPIELER:

THEATER ERLANGEN: WAS IHR WOLLT – Regie: Mario Portmann

THEATER MÜNSTER: ROBIN HOOD – Regie: Krystyn Tuschhoff

Clemens Giebel, 1974 in Köln geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Nach Gastverträgen in Frankfurt, Halle und Stuttgart wurde er 1998 an das Theater der Stadt Heidelberg engagiert, wo er u.a. mit den Regisseuren Michael Quast, Hermann Schmidt-Rahmer, Andreas von Studnitz, Jasper Brandis, Christian Paade, Michael Wedekind und Pit Holzwarth arbeitete.

Von 2002 bis 2010 gehörte er zum festen Ensemble des Staatstheaters Braunschweig und war dort als Mephisto im „Faust“, Christian in den „Buddenbrooks“, Romeo in „Romeo und Julia“, Alexander DeLarge in „A Clockwork Orange“ sowie in vielen anderen Rollen zu sehen.
Hier arbeitete er mit den Regisseur*innen Thomas Krupa, Mario Portmann, Heinz Kreidl, Constanze Kreusch, Thomas Goritzki, Wolfgang Gropper (†), Davoud Bouchehri (†), Holger Berg, Kay Neumann, Erik Altorfer, Eva Veiders u.a. zusammen.

Seit 2010 ist Clemens Giebel als freier Schauspieler und Musiker tätig und hat seitdem mit vielen verschiedenen Theatern quer durch die Republik zusammengearbeitet (Schauspiel Essen, Staatstheater Darmstadt, Stadttheater Ingolstadt, Theater Bremerhaven, Theater Erlangen, Theater Regensburg, Burgfestspiele Bad Vilbel, Freilichtspiele Schwäbisch Hall).

Neben seiner Theaterarbeit hat er auch in diversen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt.

Im Theater spielte er seit 2010 Michael Kohlhaas, Leonce in „Leonce und Lena“ (Regie: Constanze Kreusch), Herzog von Burgund in „Jungfrau von Orleans“ (Regie: Thomas Krupa) und Elfriede Jelinek’s Stück „Wut“ (Regie: Paul-Georg Dittrich) in Erlangen. In Bremerhaven wurde er als Graf Leicester in „Maria Stuart“ (Regie: Kirsten Uttendorf), in Bad Vilbel als Marquis Posa in „Don Karlos“ (Regie: Harald Demmer) besetzt. Am Schauspiel Essen war er Spieler in der Uraufführung „Die Ästhetik des Widerstandes“ von Peter Weiss in der Regie von Thomas Krupa. Am Theater Regensburg ist Clemens Giebel ist als Franz Moor in „Die Räuber“ (Regie: Marcus Lobbes), der Uraufführung „mensch maschine“ von Konstantin Küspert (Regie: Sahar Amini) und der Produktion „Alpenrauschen“ (Regie: Eva Veiders) aufgetreten. Dort zeigte er auch sein Zauberprogramm „Spiel des Lebens“, ein wilder Ausflug in die Welt der Magie.
2015 und 2016 spielte Clemens Giebel Sganerelle in „Don Juan oder der Steinerne Gast“ und Franz Moor in „Die Räuber“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (Regie: Thomas Goritzki).
2017 und 2019 wirkte er an zwei Familienkonzerten der Berliner Philharmoniker mit und gastierte ebenfalls 2019 am Staatstheater Darmstadt in „Die 39 Stufen“ (Regie: Antje Thoms) als „der Mann am Schlagzeug“.

Als musikalischer Leiter und Komponist produzierte Clemens Giebel zudem für zahlreiche Theaterproduktionen die Bühnenmusik:

  • 2021 „Robin Hood“, Theater Münster (Regie: Krystyn Tuschhoff)
  • 2021 „Was Ihr wollt“, Theater Erlangen (Regie: Mario Portmann)
  • 2019 „Was heißt hier Liebe“, Theater Ingolstadt (Regie: Ekat Cordes)
  • 2019 „Hotzenplotz“, Theater Erlangen (Regie: Inda Buschmann)
  • 2018 „#Meinungsmacher“, Theater Erlangen (Regie: Hans-Werner Krösinger)
  • 2018 „I’m a Loser, Baby“, Theater Erlangen (Regie: Ekat Cordes)
  • 2018 „Aschenputtel“, Theater Erlangen (Regie: EvaVeiders)
  • 2017 „Die Geschichte vom Kalif Storch“, Theater Erlangen (Regie: Eva Veiders)
  • 2015 „Peterchens Mondfahrt“, Theater Regensburg (Regie: Eva Veiders)
  • 2014 „Diener zweier Herren, Theater Regensburg (Regie: Karin Koller)

Nach weiteren verschiedenen musikalischen Projekten, sowohl solo („RingelNatzNatzNatz – gesprochene Schätze und musikalische Loopings“) als auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern („elektro.lyrik.1 + 2“ gemeinsam mit Testsieger und Marko Werner), gründete er 2013 als CATO zusammen mit der Musikerin JANKO sein Elektropop-Duo CATO JANKO.

*** and so more yet to come… ***